BGU Murmau – Zucker und Mehl reduzieren

BGU Murmau Zucker und Mehl Alternativen

Zucker und Mehl machen heutzutage einen viel zu großen Teil unserer Ernährung aus, finden wir. Es gibt Kinder und auch Erwachsene, die wahrscheinlich genau deshalb sehr Allergie-anfällig sind. bis auf die sensible Haut sind unsere Kinder zum Glück wenig betroffen und wir haben keine konkreten Probleme mit Dingen wie einer diagnostizierten Gluten-Unverträglichkeit. Wir versuchen, Mehl und Zucker weitgehend aus unserer Ernährung zu streichen, ohne dass es sich nach Verzicht anfühlt, denn das entspricht unser BGU Murmau-Philosophie.

An vielen körperlichen Leiden ist der Candida-Pilz Schuld

Aufgrund der modernen Ernährungsweise, die sehr Mehl- und Zucker-lastig ist, sind wir mehr oder minder alle vom Candida-Pilz betroffen. In erster Linie sitzt dieser im Darm und verursacht dort einen Teufelskreis: Er ernährt sich von beidem und schreit nach immer mehr. Dann breitet er sich aus. Der Mensch selbst neigt zum Übersäuern, wird möglicherweise kränklich und antriebslos und verfällt im Extremfall in eine regelrechte Zuckersucht. Das lässt sich besonders bei Kindern gut beobachten. Aber auch wir Erwachsenen werden davon mehr beeinflusst, als wir manchmal ahnen. Nicht wenige Betroffene leiden unter Lethargie und Übergewicht, begleitet von Heißhungerattacken.

Wir trinken regelmäßig Wasser mit Zitrone und werden kaum krank

Wir bieten unseren Kindern nur in Ausnahmefällen Säfte und niemals Softdrinks an. Stattdessen bekommen sie Wasser mit Zitrone, wenn sie keine Lust auf pures Wasser haben. Das hat nicht nur den Vorteil, dass sie eine Extra-Dosis Vitamin C einnehmen, sondern das Zitruswasser bekämpft auch den tückischen Candida-Pilz, indem er den Körper auf ein basisches Niveau bringt. Als "Limonade" bezeichnen unsere Kinder übrigens das Getränk, das beim Zugeben von Natron entsteht. Es sprudelt und schmeckt vor allem gesüßt ganz lecker. Wir hoffen, dass unsere Kinder diese Trinkgewohnheiten beibehalten, wenn sie älter werden, aber bisher gab es keinerlei Protest. Hilfreich war sicherlich auch, dass wir schon die erste Babykost und besonders die Getränke kaum gesüßt haben, da sich der Geschmack für das gesamte Leben in den ersten Lebensjahren fest einprägt.

Wir nehmen gern Pseudo-Getreide statt Weizen und Zucker-Alternativen

Beim Backen verwenden wir gern Pseudo-Getreide-Arten wie Chia oder Amaranth. Auch andere Kürner wie Leinsamen kommen zum Einsatz. Es gibt viele tolle Rezepte und ganze Koch- und Backbücher rund um diese gesunden Alternativen, die momentan als "Power Food" vermarktet und überall beworben werden. Ganz hoch im Kurs steht bei unseren Dreien auch der Chia-Pudding, bei dem Chia mit Wasser oder Pflanzenmilche aufgegossen wird. Da sich eine glibberige Masse um die Körnchen herum bildet, erinnert das ganze an Pudding. Mit Früchten geschichtet im Glas ist das ein super Frühstück, das viel gesünder ist als Cornflakes oder Toast. Wir süßen oft mit Stevia, dem Süßkraut, oder auch in kleinen Mengen mit dem Birkenzucker Xylith. Beides verwenden wir auch zum Backen.

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